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Bemusterung in Magdeburg

Gestern waren wir zur Bemusterung in Magdeburg. Wir fuhren wie immer viel zu früh los. Doch an diesem Tag sollte alles anders kommen.

Kurz vor Magdeburg ruckelte und klapperte der neue Hyundai von Janine bei 160km/h auf der linken Spur der Autobahn. Also schnell die nächste Ausfahrt raus und erstmal anhalten. Der linke Vorderreifen qualmte lustig vor sich hin und war platt, platter, im Ar***.

Dabei waren wir einen Tag zuvor beim Händler zur Kontrolle der Felgen und Ventile, da es bei unserem Modell (i20) eine Rückrufaktion gab.

„Da ist alles OK, Sie können ruhig damit fahren“ … genau an diese Worte des Mechanikers dachte ich in diesem Moment. Also ran an den Wagenheber und das Notrad befestigt. Auch das hatte irgendwie wenig Luft …. und das bei einem Neuwagen?

So schlichen wir mit 80 Sachen weiter in Richtung Magdeburg. Janine telefonierte mit einem Vertragshändler vor Ort und dieser nahm sich dann der Sache an. Zum Glück fand sich ein Vorführwagen mit 15er Felgen und wir bekamen davon eine ab 🙂

Wir sind dann noch schnell die letzten Kilometer gefahren und kamen mit 30min Verspätung (10:30) im Bemusterungszentrum an. Dort gab es dann noch einen Kaffee zur „Beruhigung“ und dann ging es auch schon los.

Bereits nach wenigen Minuten gab es die ersten „Problemchen“. Natürlich suchten wir uns genau die Treppe aus, zu der kein Preis vorhanden war. Auch die besseren Dachsteine kosten einfach mal 600 € mehr. Der Außenputz unserer Wahl kostet ….. richtig …. 600 € mehr. Doch damit nicht genug. So ein schönes Waschbecken mit Design-Armatur … genau … 300 € pro Stück (wir benötigen 2) … macht 600 € mehr.

Dann ließen wir die Sache etwas ruhiger weiter laufen. Ab jetzt nur noch Standard und keine Mehrkosten!!! Denkste … die Wohnungstür meines Geschmacks kommt aus dem Katalog und der Preis muß noch angefragt werden. Ich weiß ja schon wieviel mehr sie kostet 🙂

Kurz vor dem Ende gab es noch heftige Debatten zu einigen Dingen am Haus, die für uns einfach dazu gehörten, es aber laut Vertrag nicht taten. Aber das waren wir (damals von Kampa) ja schon gewohnt. Hier steht eine endgültige Lösung noch aus.

Gegen 16:30 war dann alles überstanden. Also Vollgas und zurück nach Hause. Schnell noch zum Autohaus und die Reifen erneut prüfen lassen. Ach ja … schnell … ich fuhr dann ziemlich schnelle 91km/h an einer 70er Blitzerampel vorbei. Naja, ich bekomme eh zu wenig Post und so ist mir ein Schreiben des Polizeipräsidenten sicher 🙁

Die Werkstatt will nun alle 4 Felgen tauschen und auch einen neuen Reifen besorgen, da das linke Vorderrad aus Magdeburg einen falschen Reifentyp drauf hatte.

Anbei noch ein paar Bilder der Dinge, die wir haben möchten bzw. in die nähere Wahl gezogen haben:

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